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Zur aktuellen Situation (Stand: 13.03.2020, 16.00 Uhr)

Um die Ausbreitung des Corona-Virus abzumildern, hat das Kultusministerium heute, 13.03.2020, am Nachmittag entschieden, dass in der nächsten Woche schrittweise die Schließung der Schulen und – soweit möglich – die Organisation der selbstständigen Lernprozesse vorbereitet wird. Das heißt, ab Montag findet kein regulärer Unterricht statt. Die Schule ist aber offen, jüngere Schüler können betreut werden. Somit soll allen Eltern die Möglichkeit eingeräumt werden, die Betreuung ihrer Kinder in der nächsten Zeit zu organisieren. Die Lehrerinnen und Lehrer sind vor Ort und bereiten Material zum selbstständigen Lernen für die Schüler vor.

Weitere Informationen folgen.

Heike Zimmer, Schulleiterin


Nutzung von LernSax

Alle Schüler, die noch nicht angemeldet sind, füllen  bitte das pdf-Formular aus und senden es per e-Mail an claudia.schmidt@franziskaneum.lernsax.de oder bringen es persönlich in der Schule vorbei.  Frau Schmidt steht am Montag, 16.03.2020 von 8:00 bis 12:00 Uhr in der Schule (B.202) als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sollte noch jemand Schulungsbedarf haben oder konkrete Fragen zum Umgang mit Lernsax, können die Fragen vor Ort geklärt werden.

Zum Formular (pdf-Datei)


Erfolgreicher Schnuppertag am 09.01.2020

Zu Beginn des Nachmittags fand in der Aula eine Informationsveranstaltung für die Eltern statt. Anschließend fieberten die Eltern beim Zweifelderballspiel der fünften Klassen mit oder erkundeten die Schule gemeinsam mit ihren Kindern und besuchten die einzelnen Fachräume. Dort fanden die Kinder die verschiedensten Aktivitäten zum Zuhören, Hinschauen und Ausprobieren. So lernten sie unter anderem einiges über die Sanitäter, freundeten sich mit den unterschiedlichen Fremdsprachen an oder konnten in den Musikräumen ihr Können auf die Probe stellen.

Maria Fuhrmann (8/1)

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Grundschüler lernen Calliope kennen

Zum Schnuppertag am 9.01.2020 fand sich eine Gruppe Schüler aus den 8. Klassen zusammen, die den Grundschülern den kleinen Mikroprozessor „Calliope“ erklärten. So wurden gemeinsam kleine Programme geschrieben, die den Schüler auf eine spielerische Art zeigten, wie man Bildchen entstehen lässt. Außerdem bekamen die jüngeren Kinder die Chance, kurze Melodien zu entwickeln und ließen so ihrer Kreativität freien Lauf. Während die Grundschüler interessiert den Älteren lauschten, bekamen diese ebenfalls die Möglichkeit, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Schließlich genossen alle einen informativen und spaßigen späten Nachmittag, bei dem auch die Eltern Neues entdecken konnten.

Maria Fuhrmann (8/1)

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Erinnerungen an die Reise nach Wolgograd

In Wolgograd (ehemalig Stalingrad) tobte eine der schlimmsten, wenn nicht sogar die schlimmste Schlacht im zweiten Weltkrieg. Um an das erlebte Leid zu erinnern, es aufzuarbeiten und zu verstehen haben wir gemeinsam mit Schülern des Werner-Siemens-Gymnasiums eine fast einwöchige Reise nach Wolgograd unternommen (April 2019). Im Rahmen unserer Reise haben wir gemeinsam ein kleines Büchlein verfasst um die einmaligen und einzigartigen Eindrücke, die wir während unserer Reise erleben durften, festhalten und an andere weitergeben zu können.

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Musikkurse des Abiturjahrganges gestalten Programm auf dem Weihnachtsmarkt

Schon seit vielen Jahren gibt es auf dem Meißner Weihnachtsmarkt eine schöne Tradition: Jeden Abend öffnet sich ein Türchen des Adventskalenders am historischen Rathaus. Dies erfolgt stets mit einer kleinen kulturellen Umrahmung auf der angrenzenden Bühne. Am 3.12.2019 konnte man das Programm der Musikkurse des Abiturjahrganges des Franziskaneums erleben, welches neben traditionellen Weihnachtsliedern (u. a. „Tausend Sterne sind ein Dom“ von Siegfried Köhler, einem ehemaligen Schüler unseres Gymnasiums), Solodarbietungen auch eine tänzerische Choreographie beinhaltete. Die im Anschluss eingesammelten Spenden kommen der Finanzierung der Abiturfeier zugute.

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Leben wie in der Steinzeit

Im November laufen in den 5. Klassen im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Steinzeitprojekte, die  jeweils in vier Unterrichtsstunden durchgeführt werden. Die Schüler erfahren, wie mühsam es war, zu dieser Zeit das alltägliche Leben zu bewältigten. Sie lernen, wie man damals mit den zur Verfügung stehenden einfachen Arbeitsmitteln selbst Nahrung zubereitete, Gegenstände (Geschirr) herstellte oder wie die Technik des Handspinnens funktionierte. Außerdem können sich die Schüler in Höhlenmalerei versuchen.

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Nachtrag zum Schüleraustausch USA – Deutschland

Voller Vorfreude und mit großen Erwartungen stiegen am Freitag, den 04.10.2019, 28  Schüler des Franziskaneums ins Flugzeug auf ihrem Weg nach Amerika. Erster Zwischenstopp: Chicago. Bis zu ihrer Ankunft in dieser atemberaubenden Stadt hätte niemand gedacht, dass sich zwei Uhr morgens aufstehen einmal so auszahlen würde. Nachmittags im Hotel angekommen,  wurden nur schnell die Koffer im Zimmer abgestellt und dann ging es mit dem Zug nach Downtown Chicago. Überwältigt von der Schönheit der Stadt und der Größe der Wolkenkratzer, sahen die Schüler zum ersten mal die Sehenswürdigkeiten Chicagos, begonnen mit dem berühmten Cloud Gate und gefolgt von vielen weiteren. Am ersten Abend fielen alle erschöpft und vom Jetlag eingeholt, aber dennoch glücklich in ihre Betten. Der folgende Tag startete dann mit dem ersten amerikanischen Frühstück. Zwischen Bagels, Pancakes und Waffeln konnte man sich nur schwer entscheiden, doch am Ende verließ keiner das Hotel mit leerem Magen. Von einem leidenschaftlich engagiertem Stadtführer wurde die Gruppe den Chicago River entlang durch die Stadt geführt und lernte die vielen unterschiedlichen Ecken Chicagos kennen. Nach nur zwei Tagen in Chicago ging es dann endlich auf nach Utah. Weiterlesen